So richtig Stromkosten sparen

light-bulb-1266213_640Wer beim Bau seines Heims wahrhaft Energie einsparen möchte, hat heutzutage zahllose unterschiedliche Möglichkeiten. Die Wärmepumpe im Souterrain oder Solarpaneele auf dem Dach zählen
zu den konventionellen Methoden. Eine sonstige Bauweise arbeitet mit der angemessenen Be- und Entlüftungsanlage des Eigenheims, sodass in der Sommerzeit keine extra Kühlmöglichkeit und im Winter keinesfalls herkömmliche Heizungsanlage benutzt wird.

Kommt eine umfassende Wärmedämmung der Fenster und der sonstigen Fassade sowie des Flachdaches, des Hausunterbaus und des Untergeschosses dazu, besitzt man ein Passivhaus. Jene Art des Baus ermöglicht es, aus passiven Quellen genügend Wärmeenergie zu bekommen. Da spielen beispielsweise die angebrachten Kunststofffenster eine bedeutende Rolle. Diese gibt es bei vielen Onlinehändlern zu kaufen, angeboten werden speziell für das Energie sparen gebaute Passivhausfenster wie bspw das „Schüco Fenster„, ein beliebtes Modell. Dem „Schüco Fenster“ ähnliche Fenstermodelle zeichnen sich durch ihre zusätzlichen Eigenschaften, sowie ihre hohe Qualität aus. 

Energieeffizienz in einem Neubau

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus viabel ist, muss es einen vorgeschriebenen Ug-Wert besitzen. Der U-Wert gibt Auskunft über den Stand des Wärmeverlustes und der g-Wert, das Level der machbaren solaren Wärmegewinnung. Das Kunststofffenster für das Passivhaus hat ungefähr einen optimalen Ug-Wert von 0,5. Das wird über eine 3-fach-Wärmeschutzverglasung mit einem 6-teiligen Kammersystem und einer Bautiefe von 84 mm erreicht. Da der Rahmen im Vergleich zur Glasscheibe einen unzweckmäßigen U-Wert besitzt, wird versucht einen möglichst schlanken Fensterrahmen zu erfinden, damit ebenfalls kleine Fenster einen hinlänglichen Glas-Flächenanteil innehaben, um optimal zur Energiebilanz beizusteuern.

Im Passivhaus kann ein unverschattetes Südfenster mithilfe von solarer Energiegewinnung in der kalte Jahreszeit dazu beitragen, eine erfreuliche Raumwärme zu erhalten, ohne eine alternative Heizungsanlage zu benötigen.

Die Belüftung ist entscheidend

Neben dem hervorragenden Wärmedämmschutz des Daches, der Souterrainmauern, des Fundaments und der Fenster, erhält das Passivhaus seine ideale Raumtemperatur durch ein besonderes Be- und Entlüftungssystem. Die sogenannte „kontrollierte Wohnraumlüftung“ ermöglicht einen gesamten Luftaustausch, der für hinreichend Sauerstoff sorgt und eine Rückgewinnung der Temperatur aus der Abluft ermöglicht. Im Passivhaus sind üblicherweise sowohl in den warmen Monaten als auch in den kalten Monaten günstige 20 °C erreichbar. Und das ohne weitere Heizung oder Klimaanlage.

Um die eigene Immobilie energieeffizient aufzustellen, ist es trotzdem in keinster Weise zwangsweise unerläßlich, sofort ein Passivhaus daraus zu machen. Zwar ist der Umbau grundsätzlich erreichbar, allerdings muss mit zusätzlichen Renovierungskosten von rund 12 bis 18 Prozent gerechnet werden. Eine erste Tat, um wirkungsvoll Energiekosten zu mindern, kann jedoch durch die Installation von ausgezeichneten Kunststofffenstern erlangt werden. Zuzüglich einer Wärmeisolierung der Hausfassade lassen sich die Heizungskosten bezeichnend minimieren.

Passivhausstandard ist planbar

Wer dagegen einen Neubau anstrebt, kann die Standards des Passivhauses unter Umständen leichter einbeziehen. Gewiss kann, im Unterschied zu einer Modernisierung eines bestehenden Hauses, direkt bei dem Layout auf die Standards für Passivhäuser eingegangen werden. Im Regelfall sollte jedweder Bauherr gleichwohl sich bemühen, seiner eigenen Geldbörse und der Natur durch energiefreundliche Maßnahmen eine Gefälligkeit zu erweisen.

Abgesehen von dem passenden Kunststofffenster gehört selbstverständlich ebenfalls die Haustüre zur Außenfassade der Immobilie. Derbei heißt es gleichwohl unter Anwendung von einer Bauweise aus vielen Kammern, eine angebrachte Wärmedämmung zu erreichen. Haustüren aus Plastik stehen den konventionellen Türen aus Holz betreffend Schutz in nichts nach.

Qualitativ beste Haustüren aus Plastik überzeugen keinesfalls bloß durch angemessene Wärmeisolierung, sondern ebenfalls durch Special-Security-Beschläge, 3-fach Sicherheitsverriegelung mit Schwenkriegeln plus Silverline-Schließstücken, die unwillkommene Einbrecher aussperren. Verständlicherweise sind ebenfalls die Glasscheiben in Haustüren aus Isolierglas und tragen zur positiven Energiebilanz der gesamten Immobilie bei.

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